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2011

Horror Nights – Starring Marc Terenzi

Bei den „Horror Nights starring Marc Terenzi“ werden Deine tiefsten Urängste in endlosen, dunklen Gewölben lebendig, in denen ekelerregende Kreaturen aus jeder Ecke auf Dich lauern. Sterile Räume verwandeln sich in Höllenlandschaften, in denen Besessenheit, Wahnsinn und unkontrollierbare Gewalt jede Hoffnung auf Sicherheit zerstören und Schreie Dich durch die Dunkelheit verfolgen. Zwischen verzerrten Traumwelten, irrealen Karnevalshöllen und apokalyptischen Szenarien verschwimmt Deine Realität vollständig – bis nur noch Angst bleibt und kein Entkommen mehr möglich ist.

Eingangstor zu Horror Nights 2011 starring Marc Terenzi im Europa-Park Erlebnis-Resort.

Urängste suchen die Besucher in den dunklen Katakomben von „The Nest“ heim. In den düsteren Ecken des Kellergewölbes befinden sich die Brutstätten von Kreaturen, die von jeher den Ekel der Menschen hervorgerufen haben. Haarige, langbeinige Spinnen, glitschige Schlangen und allerhand exotische Insekten lauern nur darauf, die Besucher in ihrem Nest gefangen zu nehmen.

In der sterilen Krankenhauskulisse von „Possession“ befallen grässliche Dämonen wehrlose Seelen. Entsetzlich gellen die Schreie durch die Nacht, wenn die Besucher selbst Zeugen einer Austreibung werden. Weiter geht es durch die langen Flure eines Schlaflabors. Hinter der nächsten Ecke wartet ein blutrünstiger Monsterhund, der die Eindringlinge gefährlich laut kläffend und die scharfen Zähne bleckend anspringt.

Hier ist man live dabei, wenn ein irrer Rechtsmediziner eine Autopsie an einem Besessenen durchführt.
Dem Dämon in die Augen sehen, ihm von Angesicht zu Angesicht begegnen – hier wird das nackte Grauen wahr. Wird die Kraft, sich den bösen Mächten zu widersetzen, stark genug sein?

 

Innenansicht der Horrorattraktion "Dreamscape 3D" bei den Horror Nights 2011 starring Marc Terenzi im Europa-Park Erlebnis-Resort. Man sieht Bücherregale.

In eine andere Dimension begibt man sich in „Dreamscape 3D“. Durch die 3D-Brille betrachtet, erweisen sich die Traumwelten als wahre Albtraumwelten. Was wäre, wenn jemand die Fähigkeit besäße, Träume zu kontrollieren und so mit den schlimmsten Ängsten zu konfrontieren? In diesem außergewöhnlichen 3D-Haus werden die furchtbarsten Wahnvorstellungen Realität. Hier verwischt die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Zierliche Feen in verspiegelten Räumen schicken die Besucher auf einen ganz eigenen Trip der wundersamen Geschehnisse und erschreckenden Bewusstseinsverschiebungen. Besonders in Erinnerung bleiben wird den Besuchern der „Horror Nights starring Marc Terenzi“ die beklemmende Enge in „Dreamscape 3D“. Wer unter Platzangst leidet, erlebt seine bangsten Minuten in dem grell-bunten Horrorhaus.

 

 

 

  • Schauriger Geisha Charakter bei den Horror Nights 2011 starring Marc Terenzi im Europa-Park Erlebnis-Resort.

    „Chins‘ Funhouse“ stellt die Welt auf den Kopf. Chins hat hier die verrücktesten Sonderlinge der Welt um sich versammelt – die größte Freak-Show der Welt. Bei der wilden und wirren Reise durch das Rock’n’Roll Funhouse werden die Sinne durcheinandergewirbelt und man landet völlig desorientiert im “Field of Freaks”, einem riesigen Mais-Labyrinth. Zwischen den dürren Stauden hausen verwahrloste Kirmesgestalten und warten schon auf ihre Opfer.

     

  • Böser Clown Charakter bei den Horror Nights 2011 starring Marc Terenzi im Europa-Park Erlebnis-Resort.

    Im „Carnival“ halten sich böse Clowns und seltsame Gestalten auf, um sich in morbider Kirmesatmosphäre zu tummeln. Ob die exzentrischen Darbietungen die Besucher zum Totlachen bringen, ist fraglich. Doch das Nervenkostüm leidet unter den zynischen Späßen der teuflischen Gute-Laune-Macher.

     

  • Oktoberfest-Zombie Charakter bei den Horror Nights 2011 starring Marc Terenzi im Europa-Park Erlebnis-Resort.

    Lust auf ein Oktoberfest der besonderen Art? Das “End of Days October Feast“ sieht ein bisschen anders aus als es der gewöhnliche Wiesn-Besuch vermuten lässt. Dunkelheit hat sich auf die Einöde herabgesetzt. Zombies haben das Oktoberfest zu ihrer eigenen Spielwiese gemacht und veranstalten nun ein Festessen, bei dem die Besucher auf der Speisekarte stehen.